Dr. med. Thomas Teichmüller

Orthopädie / Arthoskopie / Sportmedizin

Ich bin Arzt aus Überzeugung und orthopädischer Chirurg aus Leidenschaft. Aus 30 Jahren Berufserfahrung habe ich aber auch gelernt, dem eigenen Tun kritisch gegenüber zu stehen. Sie müssen bei mir nicht befürchten, dass es mein Ziel ist Sie unbedingt zu operieren. Viel mehr werde ich Sie begleiten und alles machbare unternehmen um eine Operation zu vermeiden. Letztendlich gehören immer zwei dazu um eine vernünftige Entscheidung zu treffen: Der Arzt, der einen operativen Eingriff empfiehlt und der Patient, der dazu bereit ist, sich diesem zu unterziehen. Bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates ist die konservative Therapie nach wie vor die Behandlung der Wahl.

 

Nur in weit fortgeschrittenen Stadien bleibt ein operativer Eingriff unausweichlich, wenn Schmerzen und Bewegungseinschränkung , welche die Lebensqualität vermindern, beseitigt werden sollen. Bei akuten Verletzungen dagegen sind Arzt und Patient aufgefordert, zügig eine Entscheidung für oder gegen eine Operation zu treffen, da das Zeitfenster hier auf wenige Tage eingeschränkt ist. Eine Ausnahme stellt die Rotatorenmanschettenruptur der Schulter dar; hier kann abhängig von der Größe der Ruptur 4-12 Wochen zugewartet werden. Bei der konservativen Behandlung kommen Infiltrationen, Injektionen, Akupunktur und/oder Physiotherapie zur Anwendung. Bei Gelenkverschleiß ist die Injektionsbehandlung mit Hyaloronsäure eine gut verträgliche und von mir bevorzugte Therapie. Für die schnelle, schonende und nachhaltige Heilung von Sportverletzungen und Verschleißschäden setze ich routinemäßig arthroskopische Operationsverfahren ein.

 

Die Erfahrungen aus über 5.000 dieser minimalinvasiven Eingriffe fließen in jede Operation mit ein, geben mir Souveränität und sorgen für die richtigen Entscheidungen im OP. Ist der Verschleiß jedoch zu weit fortgeschritten, bleibt nicht selten der künstliche Gelenkersatz (Endoprothese) als einzig sinnvolle Alternative, um eine schmerzfreie Gelenkbeweglichkeit wieder her zu stellen. Mit über 200 am Kniegelenk implantierten Voll- und Teilendoprothesen (Schlittenprothesen) verfüge ich über die notwendige Erfahrung. Gern stehe ich Ihnen zur Verfügung, wenn eine Operation unausweichlich geworden ist und Sie einen Chirurgen suchen, dem Sie vertrauen können. In Deutschland operiere ich bevorzugt in der renommierten Rotes-Kreuz-Klinik in Frankfurt am Main. In England bin ich beim GMC als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie registriert (No 7467324). Ich wünsche Ihnen in jedem Fall gute Genesung und würde mich freuen, meinen Teil dazu beitragen zu können.

Lebenslauf:

  • 1973: Abitur in Kronberg / Ts.

  • 1974: Ausbildung zum Sanitätssoldaten

  • 1974 – 1976: Studium Humanmedizin an der Freien Universität Berlin

  • 1980: Drittes Staatsexamen und Abschluss an der Johann Wolfgang von Gothe Universität Frankfurt/Main

  • 1981 – 1986: Weiterbildung zum Arzt für Anästhesiologie an der Universitätsklinik Frankfurt

  • 1985: Promotion bei Professor Dudziak/Frankfurt am Main

  • 1986 -1988: Weiterbildung an der Chirurgischen und Unfallchirurgischen Klinik des Krankenhauses Wetzlar bei Professor Brobmann und Professor Scheuba

  • 1989 -1993: Weiterbildung zum Arzt für Orthopädie an der Orthopädischen Klinik Wiesbaden bei Prof. Dr. Eichler

  • 1993: Facharzt für Orthopädie

  • 1994: Zusatzbezeichnung für Sportmedizin

  • Seit 1994: Beleg- b. z. w. Honorararzt an den Rotes-Kreuz-Kliniken in Frankfurt / Main

  • 1995 bis 2013: ärztlicher Leiter der ORTHOmedic Praxisklinik in Offenbach / Main

  • Seit 2008: Mitglied der deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DVSE)

  • 2008-2013: Vorstandsmitglied bei der Belegarztgesellschaft Rotes-Kreuz-Klinik (Frankfurt)

  • Seit 2013-2017: „visiting doctor“ u. a. in Spanien, Ägypten und Großbritannien

  • 2014: Facharztzulassung in Großbritannien

  • seit Nov. 2017: Orthopäde im Facharzt Centrum Frankfurt, Kaiserstr. 10, 60311 Frankfurt

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